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Oberarmstraffung
Die Oberarmunterseiten sind vergleichbar mit den Oberschenkelinnenseiten. Durch die Schwerkraft und das nachlassende Muskelvolumen zeigen sich im Alter mehr oder weniger große Hautüberschüsse an den abhängigen Stellen. In Extremfällen können diese „Fledermausflügel“-artig herabhängen. Bei erschlaffter Haut, und dies ist meistens der Fall, kann die Fettabsaugung alleine nicht helfen. Für die Straffung gibt es je nach Ausprägungsgrad narbensparende und nicht narbensparende Techniken. Die für Sie geeignete Technik wird Ihnen vom Facharzt für Plastische Chirurgie der Praxisklinik Kaiserplatz erläutert.
Der Eingriff
Vor der Operation wird die Schnittführung berechnet und angezeichnet. Die Operation wird meistens in Vollnarkose durchgeführt, lediglich kleine Straffungen von der Achselfalte aus können in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Bei stärkerer Ausprägung wird ein Schnitt an der Unterseite des Oberarmes angelegt und die Haut befreit. Nur dadurch kann der Umfang des Oberarmes reduziert werden und die Haut und das Fettgewebe ausreichend gestrafft werden. Immer wird ein individuell angepasster Kompressionsverband angelegt. Nach der Operation kann der Patient nach einer kurzen Überwachungsphase nach Hause gehen. Die Fäden werden nach 2-3 Wochen entfernt. Eine spezielle Hautbehandlung ist zu empfehlen – näheres erläutert Ihnen Ihr Facharzt für Plastische Chirurgie der Praxisklinik Kaiserplatz.
